Da ist das Dutzend voll. Ich kann es kaum glauben, dass das hier schon wirklich die 12 Runde von Beetys Projekt Hörsturz ist. Gut ein halbes Jahr wieder vorbei und was haben wir in dieser Zeit alles geschafft?! …nunja, kommen wir lieber zur Musik. Denn diese Runde ist auch mal wieder ein Vorschlag von mir mit dabei.
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- Major Parkinson – 197 (von beam)
Hm, ich muss es gleich noch einmal hören, denn beim ersten mal fällt mir spontan nichts ein was ich zu dem Lied sagen könnte. Überhaupt kein Vergleich mit irgendeiner Band die ich kenne und so richtig kann ich die Musikrichtung auch nicht einordnen. Das ist jetzt aber nicht schlecht, denn der Song klingt interessant. Aber die Stimme stört mich irgendwie, denn die kann ich mal garnicht einordnen. Auch nach dem zweiten Durchgang bin ich nicht viel schlauer, sondern mindestens genauso sprachlos. Ich gebe eine 3,5 von 5 und geh schnell weiter zum nächsten Song.
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Den kenne ich
Eine meiner Top Entdeckungen von 2009, obwohl es die Band schon deutlich länger gibt. Was einige als monoton bezeichnen würde ich als klare Struktur hervorheben, denn wenn man genau hinhört, ist der Song alles andere als monoton. Das Lied ist sowohl zum abtanzen als auch zum chillen udn träumen geeignet. Je mehr ich von dieser Band höre, desto mehr ärgere ich mich, dass ich das Konzert im November letzen Jahres hier in Stuttgart verpasst habe. Aber ich denke, dass die 3 Dänen dieses Jahr das eine oder andere Festival mitnehmen werden. Und dabei wird sicher auch das sein auf dem ich mich rumtreiben werde. 5 von 5.
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Konna hat mich mit seinem Vorschlag in der 11 Runde sehr positiv überascht, da bin ich ja sehr gespannt was er diesmal bring. Oh man, mit sowas kann ich ja überhaupt nichts anfangen. Traurige Geschichte, klar, aber ich könnte mir privat nie sowas anhören. Und jetzt aus Sentimentalität Punkte zu vergeben ist weder mein Ding noch der Sinn dieses Projektes. 0 von 5.
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Der Song ist 2:17min lang. 137sek. 137sek zu lang. 0 von 5.
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Solche Klänge bin ich vom Postpunk ja überhaupt nicht gewöhnt. Singer Songwriter Balade?! Phu, ich hätte mir jetzt zum Abschluss eher was fetzigeres gewünscht. Aber das Leben ist kein Ponnyhof. Der Song ist wirklich gut gemacht. Enthält viel Gefühl und Herzschmerz. 0 von 5.
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Mit einer durchschnittlichen 1,7 Punkten für mich die schwächste Runde bisher. Und dann hat die mein eigener Vorschlag auch noch hochgezogen.
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Wie schwer das ist einen guten elektronischen Song auszusuchen, der eine zumutbare länge für das Projekt hat. Meien erste Wahl wäre ja auf was von Egoexpress gefallen, aber die guten Sachen von denen sind einfach zu lang. Aber elektronisch muss für die 13. Deswegen fällt meine Entscheidung auf:
Scheiß auf die Länge
LemonHead
am Jan 14th, 2010
@ 22:39:
Die letzten 3 Songs scheinst du ja regelrecht zu lieben.
Das nenn ich mal eine niederschmetternde Kritik!
Auf elektronischer Ebene müssen wir wohl noch zueinander finden. Oder ich muss mich da etwas mehr reinhören – ich taste mich da nur sehr langsam vor (komme ja aus einer Gitarrenverseuchten Welt..).
kamil
am Jan 14th, 2010
@ 23:18:
@LemonHead: Da wurde aber auch drei mal was gezogen, was bei mir überhaupt nicht ankommt.
Gitarrenverseucht ist ein netter Ausdruck
Ich brauchte aber auch ewig bis ich mich an Elektro rangetraut und dann auch gefallen daran gefunden habe. Das Feld da ist, wie auch bei Gitarre, riesig. Von so eher chilligen Sachen wie Whomadewho bis zu Techno-Bomben von Boys Noize. Für mich ist Boys Noize aber auch die Obergrenze. Hör dir bei Gelegenheit wirklich mal Egoexpress an. Die decken ein breites Feld ab und sind ein guter Einstieg.
Dany
am Jan 15th, 2010
@ 16:08:
Die letzte Punktzahl passt eigentlich gar nicht so zum Text. Aber egal. Ansonsten sind wir nah bei einander. Besonders bei Runrig.
kamil
am Jan 15th, 2010
@ 18:27:
@Dany: Pssst, das war Absicht, das mit dem nicht passendem Text zur Punktzahl. Als ich Runrig das erste mal gelesen habe, dachte ich es wäre so ein Wortspieldings wie redrum. Dann habe ich es mir angehört und ich lag garnicht so falsch.
Projekt Hörsturz – Runde 12 – freeQnet
am Jan 23rd, 2010
@ 19:32:
[...] Kamil [...]